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Zwergerlmühle

integratives Haus
für Kinder

wir stellen uns vor

 

Im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt: Das Kind

Das Kind

 

Zwergerlmühle - integratives Haus für Kinder
Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Rosenheim
Rohrdorfer Str. 9
83101 Achenmühle
Tel. 08032 / 17 82
Fax 08032 / 988 998 00

 

Erziehen - Bilden - Betreuen

In unserer Kindertagesstätte betreuen wir Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren, sowie behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder. Unser Ziel ist es, die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern.

 

Breites Lernangebot

Der Eintritt in den Kindergarten ist für die meisten Kinder die erste unmittelbare Berührung mit der Welt ausserhalb der Familie und eine intensive Lernerfahrung. Wir stellen den Kindern ein differenziertes und vielschichtiges Lernangebot zur Verfügung.
Wir erziehen nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tagesstätten bis zur Einschulung.

 

Mitarbeit der Eltern

Unsere pädagogische Arbeit ist familienergänzend und -unterstützend, weshalb wir großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern legen.

 

Gegen Benachteiligung

Wir möchten Kinder vor Benachteiligung und Ausgrenzung bewahren, gleich welcher Nationalität, gesellschaftlichen Gruppen oder Religion sie angehören. Integration behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder ist für uns sehr wichtig. Als überkonfessioneller Träger vermitteln wir keine gezielte Religionspädagogik. Dies wollen wir den Eltern überlassen. Wir feiern jedoch alle traditionellen Feste wie Ostern, St. Martin, Nikolaus usw. Kinder, die mit Problemen in die Einrichtung kommen, werden nicht ausgeschlossen. Ganzheitliche Entwicklungsförderung bedeutet vor allem, sich an den Fähigkeiten, nicht an den Defiziten des Kindes zu orientieren.

 

Situationsansatz

In unserem Kindergarten arbeiten wir nach dem sogenannten “Situationsansatz”. Dabei steht selbstverständlich das Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten im Mittelpunkt. Gleichzeitig beziehen wir aber die konkrete Lebenssituation und die unmittelbare soziale Umwelt des Kindes mit ein. In unseren Projekten lernen Kinder handeln, mit spezifischen Situationen wie z.B. Kranksein umzugehen und sich in ihrer Umwelt zurechtzufinden.

 

Spielend lernen

Das Spiel als wichtigste Erfahrungs-, Ausdrucks- und Lernform für Kinder hat bei uns einen hohen Stellenwert. Denn Spielen ist Auseinandersetzung mit Menschen und Dingen, Phantasie, Umgang mit Materialien, Entdecken, Experimentieren, Erfahren, Lernen, Kontakt und vieles mehr.

 

Spielformen

Wir unterscheiden zwischen dem Freispiel, bei dem allein die Kinder entscheiden, wo, was, mit wem und wie lange sie spielen, und den von unserem Personal angeleiteten Spielen. Es gibt viele Spielformen wie Funktionsspiele, Rollenspiele, Bewegungsspiele, Konstruktionsspiele u.a.

 

Andere Lernmethoden

Weitere Erfahrungsräume erschliessen wir den Kindern durch Gespräche, Basteln, Werken, Malen, Musik und Tanz, Rhythmik, Sport, Ausflüge, Besuche, Besichtigungen, Experimenten und Medieneinsatz (z.B. Dias, CDs)

 

Projekte

Unsere Projekte befassen sich mit der Lebenswirklichkeit der Kinder. Im Projekt lernt das Kind handelnd in einer Situation, mit dieser Situation umzugehen. Ein Projekt kann alle Spiele und Arbeitsformen umfassen oder nur einen Teil davon.
So kann z.B. ein Projekt “Kranksein” beinhalten: Informationen über den Körper, Gespräche mit den Kindern über ihre Erfahrungen mit dem Kranksein, einen Besuch beim Arzt, das Betrachten von Bilderbüchern, Arzt- Patienten-Spiele, das Malen von Bildern usw.